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Alkohol – Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Berlin

Eine Kündigung wegen Alkohol oder Alkoholkonsum am Arbeitsplatz ist nur selten gerechtfertigt!

Kündigung nur selten rechtmäßig

Wie ich gerade eben wieder beobachten musste, kommt es wegen Alkohols am Arbeitsplatz oftmals zu erheblichen Streitigkeiten. Ich habe schon mehrfach erlebt, dass Arbeitgeber ihrem Arbeitnehmer einfach das Arbeitsverhältnis kündigen wollten, da der Arbeitnehmer alkoholisiert am Arbeitsplatz erschienen ist. Sofern Sie hiervon betroffen sind, kann ich Ihnen nur dringend raten, die Hilfe eines versierten Anwalts, am besten eines Fachanwalts für Arbeitsrecht in Anspruch zu nehmen, der was von seinem Rechtsgebiet versteht. Gerade bei der Kündigung wegen Alkohols können durch eine geschickte Vorgehensweise die Arbeitnehmerrechte gewahrt werden.

Bei Alkoholismus: Keine Kündigung

Es ist nämlich so, dass die Rechtsprechung immer dann eine fristlose, d.h. verhaltensbedingte Kündigung wegen Alkohols nicht zulässt, sofern eine Alkoholabhängigkeit besteht. In einem derartigen Fall geht man davon aus, dass die Verletzung der Arbeitspflicht, mithin das alkoholisierte Erscheinen am Arbeitsplatz nicht vorwerfbar war. Allerdings gibt es auch hier für den Arbeitgeber Möglichkeiten, diesen aus seiner Sicht bestehenden Konflikt zu lösen. Der Arbeitgeber muss den Arbeitnehmer im Vorhinein auf seine Sucht hingewiesen haben und ihm Hilfe bei der Bekämpfung seiner Erkrankung (d.h. seiner Sucht) angeboten haben. Nur in einem solchen Fall kann er unter Umständen eine personenbedingte Kündigung aussprechen.

Bitte zum Fachanwalt für Arbeitsrecht

Da es bei einer Kündigung wegen Alkohols auf jede Einzelheit ankommt, sollte dringend anwaltliche Hilfe in Anspruch genommen werden, sofern eine alkoholbedingte Kündigung ausgesprochen wird. Gerne stehe ich Ihnen hierfür zur Verfügung!

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Rechtsanwälte

Fachanwältin für Familienrecht sowie Fachanwältin für Erbrecht

Fachanwältin für Familienrecht und Erbrecht Andrea Borgmann-Witting

Andrea Borgmann-Witting

„Ich bin Vollblutjuristin“, sagt Andrea Borgmann-Witting. Das bedeutet für sie: Zum einen über jedes Mandanten-Anliegen den umfassenden Überblick gewinnen und dadurch „das große Ganze“ im Blick haben – zum anderen eine Gesamtregelung anstreben, mit der beide Seiten zufrieden sind. Diese Grundsätze gelten für sie sowohl im Ehe- und Familienrecht als auch im Erbrecht.

Konsequenterweise strebt Andrea Borgmann-Witting – mit Einfühlungsvermögen und gesundem Menschenverstand – außergerichtliche Einigungen an. Kommt es allerdings zum Prozess, geht sie mit Maximalforderungen in den Gerichtssaal. Dann spielt ihr Verhandlungsgeschick eine große Rolle – und das hat viel mit Erfahrung zu tun.

Andrea Borgmann-Witting, Mutter von zwei Kindern, ist seit 2001 Fachanwältin für Familienrecht und seit 2007 Fachanwältin für Erbrecht. Sie geht gerne in die Oper und interessiert sich für zeitgenössische Kunst. Den körperlichen Ausgleich holt sie sich regelmäßig auf dem Tennisplatz.

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Arbeitsrecht Markus Witting

Markus Witting

Arbeit – damit auch berufliche Zukunft, Karriere, Geld – steht im Zentrum unseres Lebens. Und daher will Markus Witting dort helfen, wo Menschen, Arbeitnehmer und Arbeitgeber, in rechtlichen Streit geraten. Sein Gebiet und seine große Freude ist das Arbeitsrecht. Da geht es um Kündigungen, Abmahnungen, Aufhebungsverträge und Abfindungszahlungen. Oder anders: Um alle Belange des Arbeitsrechts.

Markus Wittings Basis für gute Rechtsberatung und auch Erfolg vor Gericht ist seine hohe fachliche Kompetenz. Er ist seit 2005 Fachanwalt für Arbeitsrecht. Berlin ist Lebensmittelpunkt von ihm und seiner Familie. In seiner Freizeit treibt er gerne Sport und geht –am liebsten mit seiner Frau – auf Reisen. Und manchmal überkommt ihn seine Liebe für alte Autos.