Rechtsanwaltskanzlei mit Fachanwälten in Berlin

Probleme im Arbeitsrecht?Wir helfen!

Telefon: 030 40009250

Arbeit auf Abruf – Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Berlin

Bei der "Arbeit auf Abruf" kann der Arbeitnehmer auch dann Lohn geltend machen, wenn er nicht gearbeitet hat.

Arbeit auf Abruf

Oftmals wird in Arbeitsverträgen vereinbart, dass der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung entsprechend dem Arbeitsanfall zu erbringen hat. In solchen Fällen spricht man von einer Arbeit auf Abruf. Was viele Arbeitgeber jedoch nicht wissen ist, dass eine Arbeitszeit von 10 Stunden als vereinbart gilt, sofern die Dauer die wöchentlichen Arbeitszeit nicht festgelegt ist. Dies ergibt sich aus § 12 I S. 3 TzBfG. Vielen Arbeitgebern und auch Anwälten ist diese Norm unbekannt.

10 Stunden gelten als vereinbart

Dies wird für den Arbeitgeber immer dann zum Problem, wenn er den Arbeitnehmer über Jahre unterhalb dieser 10 Stundenschwelle pro Woche beschäftigt. In einem solchen Fall kann der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber auch noch Jahre später die Bezahlung auf der Basis von 10 Stunden pro Woche verlangen. Ich hatte kürzlich eine Reihe derartiger Fälle, in denen im Arbeitsvertrag die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit nicht vereinbart war. Der Arbeitgeber hat nicht schlecht gestaunt, als wir den Differenzlohn der letzten drei Jahre eingeklagt haben und der Arbeitgeber entsprechend verurteilt wurde.

Unbedingt zum Rechtsanwalt

Sofern Sie einen Arbeitsvertrag auf Abruf haben, sollten Sie prüfen, ob die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit festgelegt ist. Sofern dies nicht der Fall ist, stehen die Chancen relativ gut, mit Verweis auf § 12 Abs. 1, S.3 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) entsprechende Nachforderungen zu stellen. Ich bin Fachanwalt für Arbeitsrecht und vertrete Sie gerne.

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin!

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin!030 40009250

Rechtsanwälte

Fachanwältin für Familienrecht sowie Fachanwältin für Erbrecht

Fachanwältin für Familienrecht und Erbrecht Andrea Borgmann-Witting

Andrea Borgmann-Witting

„Ich bin Vollblutjuristin“, sagt Andrea Borgmann-Witting. Das bedeutet für sie: Zum einen über jedes Mandanten-Anliegen den umfassenden Überblick gewinnen und dadurch „das große Ganze“ im Blick haben – zum anderen eine Gesamtregelung anstreben, mit der beide Seiten zufrieden sind. Diese Grundsätze gelten für sie sowohl im Ehe- und Familienrecht als auch im Erbrecht.

Konsequenterweise strebt Andrea Borgmann-Witting – mit Einfühlungsvermögen und gesundem Menschenverstand – außergerichtliche Einigungen an. Kommt es allerdings zum Prozess, geht sie mit Maximalforderungen in den Gerichtssaal. Dann spielt ihr Verhandlungsgeschick eine große Rolle – und das hat viel mit Erfahrung zu tun.

Andrea Borgmann-Witting, Mutter von zwei Kindern, ist seit 2001 Fachanwältin für Familienrecht und seit 2007 Fachanwältin für Erbrecht. Sie geht gerne in die Oper und interessiert sich für zeitgenössische Kunst. Den körperlichen Ausgleich holt sie sich regelmäßig auf dem Tennisplatz.

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Arbeitsrecht Markus Witting

Markus Witting

Arbeit – damit auch berufliche Zukunft, Karriere, Geld – steht im Zentrum unseres Lebens. Und daher will Markus Witting dort helfen, wo Menschen, Arbeitnehmer und Arbeitgeber, in rechtlichen Streit geraten. Sein Gebiet und seine große Freude ist das Arbeitsrecht. Da geht es um Kündigungen, Abmahnungen, Aufhebungsverträge und Abfindungszahlungen. Oder anders: Um alle Belange des Arbeitsrechts.

Markus Wittings Basis für gute Rechtsberatung und auch Erfolg vor Gericht ist seine hohe fachliche Kompetenz. Er ist seit 2005 Fachanwalt für Arbeitsrecht. Berlin ist Lebensmittelpunkt von ihm und seiner Familie. In seiner Freizeit treibt er gerne Sport und geht –am liebsten mit seiner Frau – auf Reisen. Und manchmal überkommt ihn seine Liebe für alte Autos.