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Geschlechtsbezogene Benachteiligung – Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Berlin

Grundsätzlich muß der Arbeitnehmer die geschlechtsbezogene Benachteiligung beweisen. Dabei dürfen keine strengen Maßstäbe angelegt werden.

Benachteiligung nicht automatisch geschlechtsbezogen

Das Bundesarbeitsgericht hat Grundsätze bezüglich der Rechte bei einer geschlechtsbezogenen Benachteiligung aufgestellt. Besetzt der Arbeitgeber danach eine Beförderungsstelle mit einem männlichen Arbeitnehmer und nicht mit einer schwangeren Arbeitnehmerin, welche eine mit diesem vergleichbare Stellung im Unternehmen innehatte, so stellt dies für sich allein betrachtet keine Tatsache dar, die eine Benachteiligung der Arbeitnehmerin wegen ihres Geschlechts vermuten läßt.

Keine hohen Anforderungen an Vermutungswirkung

Vielmehr muß die Arbeitnehmerin für die vermutete geschlechtsbezogene Benachteiligung Tatsachen darlegen. An deren Vermutungswirkung dürfen jedoch keine allzu strengen Maßstäbe gestellt werden. Die Würdigung, ob die von einem Arbeitnehmer vorgetragenen Tatsachen eine Benachteiligung vermuten lassen, obliegt dann nach Ansicht des Bundesarbeitsgerichts den Instanzgerichten.

Gerichte sind bei Entscheidung frei

Dies ist nachvollziehbar. Nicht jede Bevorzugung eines Mannes gegenüber einer Frau stellt unmittelbar eine geschlechtsbezogene Benachteiligung dar. Sofern es jedoch hierfür objektive Anzeichen gibt, sind die Gerichte in ihrer Urteilsfindung frei.

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Rechtsanwälte

Fachanwältin für Familienrecht sowie Fachanwältin für Erbrecht

Fachanwältin für Familienrecht und Erbrecht Andrea Borgmann-Witting

Andrea Borgmann-Witting

„Ich bin Vollblutjuristin“, sagt Andrea Borgmann-Witting. Das bedeutet für sie: Zum einen über jedes Mandanten-Anliegen den umfassenden Überblick gewinnen und dadurch „das große Ganze“ im Blick haben – zum anderen eine Gesamtregelung anstreben, mit der beide Seiten zufrieden sind. Diese Grundsätze gelten für sie sowohl im Ehe- und Familienrecht als auch im Erbrecht.

Konsequenterweise strebt Andrea Borgmann-Witting – mit Einfühlungsvermögen und gesundem Menschenverstand – außergerichtliche Einigungen an. Kommt es allerdings zum Prozess, geht sie mit Maximalforderungen in den Gerichtssaal. Dann spielt ihr Verhandlungsgeschick eine große Rolle – und das hat viel mit Erfahrung zu tun.

Andrea Borgmann-Witting, Mutter von zwei Kindern, ist seit 2001 Fachanwältin für Familienrecht und seit 2007 Fachanwältin für Erbrecht. Sie geht gerne in die Oper und interessiert sich für zeitgenössische Kunst. Den körperlichen Ausgleich holt sie sich regelmäßig auf dem Tennisplatz.

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Arbeitsrecht Markus Witting

Markus Witting

Arbeit – damit auch berufliche Zukunft, Karriere, Geld – steht im Zentrum unseres Lebens. Und daher will Markus Witting dort helfen, wo Menschen, Arbeitnehmer und Arbeitgeber, in rechtlichen Streit geraten. Sein Gebiet und seine große Freude ist das Arbeitsrecht. Da geht es um Kündigungen, Abmahnungen, Aufhebungsverträge und Abfindungszahlungen. Oder anders: Um alle Belange des Arbeitsrechts.

Markus Wittings Basis für gute Rechtsberatung und auch Erfolg vor Gericht ist seine hohe fachliche Kompetenz. Er ist seit 2005 Fachanwalt für Arbeitsrecht. Berlin ist Lebensmittelpunkt von ihm und seiner Familie. In seiner Freizeit treibt er gerne Sport und geht –am liebsten mit seiner Frau – auf Reisen. Und manchmal überkommt ihn seine Liebe für alte Autos.