Rechtsanwaltskanzlei mit Fachanwälten in Berlin

Probleme im Arbeitsrecht?Wir helfen!

Telefon: 030 40009250

Gleiches Recht für Alt und Jung – Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Berlin

Bei der Verlängerung von Kündigungsfristen zählen auch Zeiten vor dem 25. Lebensjahr mit! Die gesetzliche Regelung ist unwirksam!

Verlängerte Kündigungsfristen auch für Junge

Bei einer Kündigung durch den Arbeitgeber verlängern sich die Kündigungsfristen in Abhängigkeit zur Beschäftigungsdauer. Dies ist in § 622 Abs. 2 BGB geregelt. Dort ist auch bestimmt, dass bei der Berechnung der Beschäftigungsdauer Zeiten, die vor Vollendung des 25. Lebensjahres des Arbeitnehmers liegen, nicht berücksichtigt werden. Hiermit ist gemeint, dass erst ab der Vollendung des 25. Lebensjahres des Arbeitnehmers die längeren Kündigungsfristen laufen. Wird beispielsweise einem 28jährigen Arbeitnehmer gekündigt, der bereits seit seinem 15. Lebensjahr bei dem Arbeitgeber beschäftigt ist (also für mehr als 13 Jahre), betrüge nach dem Wortlaut des § 622 Abs. 2 BGB die Kündigungsfrist lediglich einen Monat zum Ende eines Kalendermonats, da er rechtlich erst drei Jahre beschäftigt wäre (erst ab dem 25. Lebensjahr zählt es) und bei einer dreijährigen Beschäftigung die Kündigungsfrist einen Monat zum Ende eines Kalendermonats beträgt.

Kündigungsfristen unbedingt überprüfen!

Diese Bestimmung ist jedoch zwischenzeitlich von der Rechtsprechung gekippt worden, so dass vom Beginn der Beschäftigung an, d.h. auch vor Vollendung des 25. Lebensjahres, die Beschäftigungszeiten voll zählen. Aus Sicht eines Anwalts für Arbeitsrecht kann ich Ihnen daher nur Folgendes ans Herzen legen: Sofern Sie daher eine Kündigung erhalten haben, rechnen Sie bitte unbedingt nach, ob der Arbeitgeber die Fristen richtig berechnet hat, da Ihnen anderenfalls eine Sperrzeit von der Bundesagentur für Arbeit drohen kann.

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin!

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin!030 40009250

Rechtsanwälte

Fachanwältin für Familienrecht sowie Fachanwältin für Erbrecht

Fachanwältin für Familienrecht und Erbrecht Andrea Borgmann-Witting

Andrea Borgmann-Witting

„Ich bin Vollblutjuristin“, sagt Andrea Borgmann-Witting. Das bedeutet für sie: Zum einen über jedes Mandanten-Anliegen den umfassenden Überblick gewinnen und dadurch „das große Ganze“ im Blick haben – zum anderen eine Gesamtregelung anstreben, mit der beide Seiten zufrieden sind. Diese Grundsätze gelten für sie sowohl im Ehe- und Familienrecht als auch im Erbrecht.

Konsequenterweise strebt Andrea Borgmann-Witting – mit Einfühlungsvermögen und gesundem Menschenverstand – außergerichtliche Einigungen an. Kommt es allerdings zum Prozess, geht sie mit Maximalforderungen in den Gerichtssaal. Dann spielt ihr Verhandlungsgeschick eine große Rolle – und das hat viel mit Erfahrung zu tun.

Andrea Borgmann-Witting, Mutter von zwei Kindern, ist seit 2001 Fachanwältin für Familienrecht und seit 2007 Fachanwältin für Erbrecht. Sie geht gerne in die Oper und interessiert sich für zeitgenössische Kunst. Den körperlichen Ausgleich holt sie sich regelmäßig auf dem Tennisplatz.

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Arbeitsrecht Markus Witting

Markus Witting

Arbeit – damit auch berufliche Zukunft, Karriere, Geld – steht im Zentrum unseres Lebens. Und daher will Markus Witting dort helfen, wo Menschen, Arbeitnehmer und Arbeitgeber, in rechtlichen Streit geraten. Sein Gebiet und seine große Freude ist das Arbeitsrecht. Da geht es um Kündigungen, Abmahnungen, Aufhebungsverträge und Abfindungszahlungen. Oder anders: Um alle Belange des Arbeitsrechts.

Markus Wittings Basis für gute Rechtsberatung und auch Erfolg vor Gericht ist seine hohe fachliche Kompetenz. Er ist seit 2005 Fachanwalt für Arbeitsrecht. Berlin ist Lebensmittelpunkt von ihm und seiner Familie. In seiner Freizeit treibt er gerne Sport und geht –am liebsten mit seiner Frau – auf Reisen. Und manchmal überkommt ihn seine Liebe für alte Autos.