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Häufige Erkrankungen – Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Berlin

Häufige kurze Erkrankungen können in der Regel keine Kündigung des Arbeitgebers begründen. Eine negative Prognose liegt meistens nicht vor.

Kündigung wegen Kurzzeiterkrankungen

Eine Kündigung wegen häufigen Kurzzeiterkrankungen kann nur dann erfolgen, sofern eine Wiederholungsgefahr besteht, d.h. wenn auch in Zukunft mit weiteren krankheitsbedingten Ausfällen zu rechnen ist. Auch bei der Kurzzeiterkrankung wird von der Rechtsprechung eine generelle Festlegung vermieden. Der jeweilige Einzelfall ist entscheidend. Es gibt jedoch keinen gesicherten Erfahrungssatz dahingehend, dass häufige Erkrankungen in der Vergangenheit sich in der Zukunft wiederholen. Es kommt vielmehr darauf an, dass darüber hinaus objektive Tatsachen vorliegen, welche die Besorgnis weiterer Erkrankungen rechtfertigen.

Zukunftsprognose

Dies kann sich zum Beispiel aus der Art der Erkrankungen in der Vergangenheit ergeben. Lassen sich die Erkrankungen jedoch auf ein einheitliches, im Zeitpunkt der Kündigung ausgeheiltes Grundleiden zurückführen, ist die Zukunftsprognose positiv, mit der Folge, dass eine Kündigung wegen der häufigen Kurzerkrankungen rechtswidrig ist.

Kündigung erhalten?

Haben Sie eine Kündigung wegen häufiger Kurzzeiterkrangungen erhalten? Dann sollten Sie möglichst umgehend einen Fachanwalt für Arbeitsrecht aufsuchen. Gerne stehe ich Ihnen zur Verfügung, da eine Kündigung noch weitere Wirksamkeitsvoraussetzungen hat. So muß beispielsweise eine erhebliche Beeinträchtigung der betrieblichen Interessen vorliegen, kein milderes Mittel gegeben sein und die Interessensabwägung muß zu Ihren Lasten ausgehen. Ich vertrete und berate Sie gerne.

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Rechtsanwälte

Fachanwältin für Familienrecht sowie Fachanwältin für Erbrecht

Fachanwältin für Familienrecht und Erbrecht Andrea Borgmann-Witting

Andrea Borgmann-Witting

„Ich bin Vollblutjuristin“, sagt Andrea Borgmann-Witting. Das bedeutet für sie: Zum einen über jedes Mandanten-Anliegen den umfassenden Überblick gewinnen und dadurch „das große Ganze“ im Blick haben – zum anderen eine Gesamtregelung anstreben, mit der beide Seiten zufrieden sind. Diese Grundsätze gelten für sie sowohl im Ehe- und Familienrecht als auch im Erbrecht.

Konsequenterweise strebt Andrea Borgmann-Witting – mit Einfühlungsvermögen und gesundem Menschenverstand – außergerichtliche Einigungen an. Kommt es allerdings zum Prozess, geht sie mit Maximalforderungen in den Gerichtssaal. Dann spielt ihr Verhandlungsgeschick eine große Rolle – und das hat viel mit Erfahrung zu tun.

Andrea Borgmann-Witting, Mutter von zwei Kindern, ist seit 2001 Fachanwältin für Familienrecht und seit 2007 Fachanwältin für Erbrecht. Sie geht gerne in die Oper und interessiert sich für zeitgenössische Kunst. Den körperlichen Ausgleich holt sie sich regelmäßig auf dem Tennisplatz.

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Arbeitsrecht Markus Witting

Markus Witting

Arbeit – damit auch berufliche Zukunft, Karriere, Geld – steht im Zentrum unseres Lebens. Und daher will Markus Witting dort helfen, wo Menschen, Arbeitnehmer und Arbeitgeber, in rechtlichen Streit geraten. Sein Gebiet und seine große Freude ist das Arbeitsrecht. Da geht es um Kündigungen, Abmahnungen, Aufhebungsverträge und Abfindungszahlungen. Oder anders: Um alle Belange des Arbeitsrechts.

Markus Wittings Basis für gute Rechtsberatung und auch Erfolg vor Gericht ist seine hohe fachliche Kompetenz. Er ist seit 2005 Fachanwalt für Arbeitsrecht. Berlin ist Lebensmittelpunkt von ihm und seiner Familie. In seiner Freizeit treibt er gerne Sport und geht –am liebsten mit seiner Frau – auf Reisen. Und manchmal überkommt ihn seine Liebe für alte Autos.