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Nebentätigkeit – Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Berlin

Eine Kündigung wegen einer Nebentätigkeit ist regelmäßig nicht wirksam. Die Aussichten, gegen eine derartige Kündigung vorzugehen, sind sehr gut.

Kündigung wegen Nebentätigkeit

Viele Arbeitsverträge enthalten nachfolgende (oder eine ähnliche) Formulierung: „Eine Nebentätigkeit darf der Angestellte nur mit schriftlicher Genehmigung des Arbeitgebers ausüben. Das gleiche gilt für die Beteiligung an einem gewerblichen Unternehmen.“ Grundsätzlich sind Arbeitnehmern nur solche Nebentätigkeiten verboten, an deren Unterlassung der Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse hat. Dieses berechtigte Interesse liegt fast nie vor.

Berechtigtes Interesse?

Es wird nur dann bejaht, sofern die Nebentätigkeit des Arbeitnehmers aus wettbewerblichen Gründen den Interessen des Arbeitgebers zuwiderläuft oder die Nebentätigkeit den Arbeitnehmer dermaßen beansprucht, dass er die vertraglich geschuldete Arbeitleistung für den Arbeitgeber nicht mehr ordnungsgemäß erbringen kann, d.h. die vertraglich geschuldete Arbeitsleistung wird beeinträchtigt.

Beweisschwierigkeiten des Arbeitgebers

Arbeitgeber haben jedoch erhebliche Schwierigkeiten nachzuweisen, daß der Arbeitnehmer wegen der Nebentätigkeit seine Arbeitsleistung nicht mehr ordnungsgemäß erbringen kann. Dies dürfte so gut wie unmöglich sein. Im Ergebnis kann man daher sagen, daß derartige Klauseln in der Praxis wenig relevant sind und oftmals nicht das Papier wert sind, auf dem sie stehen.

Kündigung erhalten?

Sollten Sie daher eine Kündigung wegen einer Nebentätigkeit erhalten haben, sollte Sie umgehend eine Rechtsanwalt, am besten einen Fachanwalt für Arbeitsrecht aufsuchen. Gerne stehe ich Ihnen zur Verfügung. Ich bin Fachanwalt für Arbeitsrecht und freue mich, Sie zu meinen Mandanten zu zählen.

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Rechtsanwälte

Fachanwältin für Familienrecht sowie Fachanwältin für Erbrecht

Fachanwältin für Familienrecht und Erbrecht Andrea Borgmann-Witting

Andrea Borgmann-Witting

„Ich bin Vollblutjuristin“, sagt Andrea Borgmann-Witting. Das bedeutet für sie: Zum einen über jedes Mandanten-Anliegen den umfassenden Überblick gewinnen und dadurch „das große Ganze“ im Blick haben – zum anderen eine Gesamtregelung anstreben, mit der beide Seiten zufrieden sind. Diese Grundsätze gelten für sie sowohl im Ehe- und Familienrecht als auch im Erbrecht.

Konsequenterweise strebt Andrea Borgmann-Witting – mit Einfühlungsvermögen und gesundem Menschenverstand – außergerichtliche Einigungen an. Kommt es allerdings zum Prozess, geht sie mit Maximalforderungen in den Gerichtssaal. Dann spielt ihr Verhandlungsgeschick eine große Rolle – und das hat viel mit Erfahrung zu tun.

Andrea Borgmann-Witting, Mutter von zwei Kindern, ist seit 2001 Fachanwältin für Familienrecht und seit 2007 Fachanwältin für Erbrecht. Sie geht gerne in die Oper und interessiert sich für zeitgenössische Kunst. Den körperlichen Ausgleich holt sie sich regelmäßig auf dem Tennisplatz.

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Arbeitsrecht Markus Witting

Markus Witting

Arbeit – damit auch berufliche Zukunft, Karriere, Geld – steht im Zentrum unseres Lebens. Und daher will Markus Witting dort helfen, wo Menschen, Arbeitnehmer und Arbeitgeber, in rechtlichen Streit geraten. Sein Gebiet und seine große Freude ist das Arbeitsrecht. Da geht es um Kündigungen, Abmahnungen, Aufhebungsverträge und Abfindungszahlungen. Oder anders: Um alle Belange des Arbeitsrechts.

Markus Wittings Basis für gute Rechtsberatung und auch Erfolg vor Gericht ist seine hohe fachliche Kompetenz. Er ist seit 2005 Fachanwalt für Arbeitsrecht. Berlin ist Lebensmittelpunkt von ihm und seiner Familie. In seiner Freizeit treibt er gerne Sport und geht –am liebsten mit seiner Frau – auf Reisen. Und manchmal überkommt ihn seine Liebe für alte Autos.