Rechtsanwaltskanzlei mit Fachanwälten in Berlin

„Sage nicht du kennst einen Menschen, bevor du nicht ein Erbe mit ihm geteilt hast.“

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Vorsorgevollmacht – Rechtsanwalt für Erbrecht Berlin

Die Vorsorgevollmacht geht einer Betreuung in jedem Fall vor. Das bedeutet: Die Betreuung ist nachrangig!

Gemäß § 1896 Absatz 2 Satz 2 BGB geht die Vorsorgevollmacht einer Betreuung in jedem Fall vor, d.h. die Betreuung ist nachrangig bzw. subsidiär. In der Praxis bedeutet dies, dass ein Betreuungsverfahren sofort einzustellen ist, wenn eine wirksame Vorsorgevollmacht existiert.

Notarielle Vorsorgevollmacht

Der Notfall sollte – auch in rechtlicher Hinsicht – niemanden unvorbereitet treffen. Eine plötzliche oder altersbedingte Krankheit oder ein Unfall können nicht nur zu wesentlichen Veränderungen des persönlichen Lebensalltags führen. Sie können auch zur Folge haben, dass man seine persönlichen Dinge (rechtlich) nicht mehr selbst regeln kann und auf die Mitwirkung anderer angewiesen ist.

Der nächste Verwandte bzw. der Ehegatte oder der Lebensgefährte kann in solchen Situationen nicht automatisch für die betroffene Person handeln und entscheiden. Es ist daher ratsam, für solche Fälle Vorsorge zu treffen. So kann vermieden werden, dass andere fremde Personen allein über das eigene Befinden entscheiden. Die Wirklichkeit ist allerdings:

Die Vorsorgevollmacht ist vorrangig das Instrument zur Absicherung für das hohe Alter – über den Eintritt der Geschäftsunfähigkeit hinaus bis zum Lebensende. Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen können im Zentralen Vorsorgeregister registriert werden.

Im Wesentlichen stehen folgende Vorsorgeinstrumente zur Verfügung:

Unsere Leistung – für Sie!

Frau Rechtsanwältin Borgmann-Witting, Fachanwältin für Erbrecht, berät Sie gerne über die Möglichkeiten zur Vorsorge. In einem persönlichen Gespräch können wir erörtern, was für Sie sinnvoll ist.

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin!

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Rechtsanwälte

Fachanwältin für Familienrecht sowie Fachanwältin für Erbrecht

Fachanwältin für Familienrecht und Erbrecht Andrea Borgmann-Witting

Andrea Borgmann-Witting

„Ich bin Vollblutjuristin“, sagt Andrea Borgmann-Witting. Das bedeutet für sie: Zum einen über jedes Mandanten-Anliegen den umfassenden Überblick gewinnen und dadurch „das große Ganze“ im Blick haben – zum anderen eine Gesamtregelung anstreben, mit der beide Seiten zufrieden sind. Diese Grundsätze gelten für sie sowohl im Ehe- und Familienrecht als auch im Erbrecht.

Konsequenterweise strebt Andrea Borgmann-Witting – mit Einfühlungsvermögen und gesundem Menschenverstand – außergerichtliche Einigungen an. Kommt es allerdings zum Prozess, geht sie mit Maximalforderungen in den Gerichtssaal. Dann spielt ihr Verhandlungsgeschick eine große Rolle – und das hat viel mit Erfahrung zu tun.

Andrea Borgmann-Witting, Mutter von zwei Kindern, ist seit 2001 Fachanwältin für Familienrecht und seit 2007 Fachanwältin für Erbrecht. Sie geht gerne in die Oper und interessiert sich für zeitgenössische Kunst. Den körperlichen Ausgleich holt sie sich regelmäßig auf dem Tennisplatz.

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Arbeitsrecht Markus Witting

Markus Witting

Arbeit – damit auch berufliche Zukunft, Karriere, Geld – steht im Zentrum unseres Lebens. Und daher will Markus Witting dort helfen, wo Menschen, Arbeitnehmer und Arbeitgeber, in rechtlichen Streit geraten. Sein Gebiet und seine große Freude ist das Arbeitsrecht. Da geht es um Kündigungen, Abmahnungen, Aufhebungsverträge und Abfindungszahlungen. Oder anders: Um alle Belange des Arbeitsrechts.

Markus Wittings Basis für gute Rechtsberatung und auch Erfolg vor Gericht ist seine hohe fachliche Kompetenz. Er ist seit 2005 Fachanwalt für Arbeitsrecht. Berlin ist Lebensmittelpunkt von ihm und seiner Familie. In seiner Freizeit treibt er gerne Sport und geht –am liebsten mit seiner Frau – auf Reisen. Und manchmal überkommt ihn seine Liebe für alte Autos.