Abmahnung

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Fehlerhafte Abmahnung kippt Kündigung

Eine nicht ordnungsgemäß ausgesprochene Abmahnung kann eine Kündigung zu Fall bringen, da in der Regel einer verhaltensbedingten Kündigung eine wirksame Abmahnung vorausgehen muß.

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Abmahnung verhindert Kündigung

Sofern ein Arbeitnehmer im Vorhinein bereits wirksam abgemahnt wurde, kann er wegen des Sachverhalts, für den er bereits abgemahnt wurde, nicht mehr gekündigt werden. Da eine Abmahnung grundsätzlich auch mündlich ausgesprochen werden kann, ist genau zu prüfen, ob der Arbeitgeber nicht bereits wegen des gleichen Sachverhalts eine wirksame Abmahnung ausgesprochen hat.

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Arbeitsrecht – Kündigung wegen Diebstahls

Die arbeitsgerichtliche Rechtsprechung geht mit Arbeitnehmern, denen ein Diebstahl nachgewiesen werden kann, sehr hart um. In der Regel ist in einem solchen Fall die frsitlose Kündigung gerechtfertigt, wobei der Wert des gestohlenen Gegenstands unerheblich ist.

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Selbstbeurlaubung als Kündigungsgrund

Eine vom Arbeitnehmer vorgenommene Selbstbeurlaubung stellt – nach dem Ausspruch einer Abmahnung – grundsätzlich einen Kündigungsgrund dar. Allerdings kommt es auch insofern auf die Umstände des Einzelfalles an, so daß unter Umständen der Ausspruch einer Kündigung nicht gerechtfertigt sein kann.

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Kündigung wegen Alkohols – die alkoholbedingte Kündigung

Eine Kündigung wegen Alkohols kann entweder auf verhaltensbedingte oder auf personenbedingte Gründe gestützt werden. Hierbei sind die Umstände des Einzelfalls zu beachten. Soll die Kündigung auf verhaltensbedingte Gründe gestützt werden, ist in aller Regel eine vorherige Abmahnung erforderlich.

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In unserem Arbeitsrecht - Blog stellen wir Urteile des Arbeitsgerichts vor und erläutern bzw. kommentieren diese.

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