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Sonderkündigungsschutz – Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Berlin

Besonderer Schutz für bestimmte Personen: Der besondere Kündigungsschutz für Betriebsräte, Behinderte, Schwangere und Mütter!

Der Sonderkündigungsschutz

Besondere Personengruppen genießen besonderen Kündigungsschutz. Es gibt zahlreiche Gruppen, die durch das Gesetz besonders geschützt werden. Dieser besondere Schutz folgt entweder aus der Tätigkeit oder aus dem Arbeitnehmer selbst. 

Betriebsratsmitglieder

Betriebsratsmitglieder können in der Regel nicht ordentlich gekündigt werden, vergleiche § 15 Abs. 1 KSchG. Lediglich die außergerichtliche, d.h. fristlose Kündigung wegen eines schweren Pflichtverstoßes (beispielsweise Diebstahl, Unterschlagung, Beleidigung etc.) bleibt möglich. Dieser besondere Schutz für Betrtiebsratsmitglieder ist auch erforderlich, da sie andernfalls nicht ohne Furcht vor Represalien ihrer Tätigkeit nachgehen könnten.

Behinderte

Schwerbehinderten und Gleichgestellte, die im Betrieb länger als 6 Monate beschäftigt sind, darf nur dann gekündigt werden, wenn das Integrationsamt im Vorhinein zugestimmt hat. Das Integrationsamt muss also vor Ausspruch der Kündigung durch den Arbeitgeber angehört werden. Das Integrationsamt prüft dann, ob die Kündigung wegen der Schwerbehinderung erfolgt. Ist dies der Fall, wird der Kündigung nicht zugestimmt.

Schwangere und Mütter

Schwangere und Mütter unterliegen einem besonders starken Kündigungsschutz. Schwangeren und Müttern kann bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung nicht gekündigt werden. Dies ergibt sich aus § 9 MuSchG. Zwar kann der Arbeitgeber auch hier im Vorhinein die Zustimmung von der Behörde verlangen. Im Allgemeinen wird diese jedoch nach unseren Erfahrungen von den Behörden nicht erteilt. Begründet wird dies mit dem besonderen Schutz des ungeborenen Lebens.

Bei einer Kündigung tätig werden!

Gehören Sie zu einer der vorgenannten Personengruppe? Dann sollten wir uns kennenlernen, denn es gibt dann gute Chancen, bereits aus diesem Grunde gegen Ihre Kündigung vorzugehen und Ihren Arbeitsplatz zu erhalten. Ich bin Fachanwalt für Arbeitsrecht und würde mich freuen, Sie als Mandanten begrüßen zu können.

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Rechtsanwälte

Andrea
Borgmann-Witting

Fachanwältin für Familienrecht
sowie Fachanwältin für Erbrecht

„Ich bin Vollblutjuristin“, sagt Andrea Borgmann-Witting. Das bedeutet für sie: Zum einen über jedes Mandanten-Anliegen den umfassenden Überblick gewinnen und dadurch „das große Ganze“ im Blick haben – zum anderen eine Gesamtregelung anstreben, mit der beide Seiten zufrieden sind. Diese Grundsätze gelten für sie sowohl im Ehe- und Familienrecht als auch im Erbrecht.

Konsequenterweise strebt Andrea Borgmann-Witting – mit Einfühlungsvermögen und gesundem Menschenverstand – außergerichtliche Einigungen an. Kommt es allerdings zum Prozess, geht sie mit Maximalforderungen in den Gerichtssaal. Dann spielt ihr Verhandlungsgeschick eine große Rolle – und das hat viel mit Erfahrung zu tun.

Andrea Borgmann-Witting, Mutter von zwei Kindern, ist seit 2001 Fachanwältin für Familienrecht und seit 2007 Fachanwältin für Erbrecht. Sie geht gerne in die Oper und interessiert sich für zeitgenössische Kunst. Den körperlichen Ausgleich holt sie sich regelmäßig auf dem Tennisplatz.

Markus
Witting

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Arbeit – damit auch berufliche Zukunft, Karriere, Geld – steht im Zentrum unseres Lebens. Und daher will Markus Witting dort helfen, wo Menschen, Arbeitnehmer und Arbeitgeber, in rechtlichen Streit geraten. Sein Gebiet und seine große Freude ist das Arbeitsrecht. Da geht es um Kündigungen, Abmahnungen, Aufhebungsverträge und Abfindungszahlungen. Oder anders: Um alle Belange des Arbeitsrechts.

Markus Wittings Basis für gute Rechtsberatung und auch Erfolg vor Gericht ist seine hohe fachliche Kompetenz. Er ist seit 2005 Fachanwalt für Arbeitsrecht. Berlin ist Lebensmittelpunkt von ihm und seiner Familie. In seiner Freizeit treibt er gerne Sport und geht –am liebsten mit seiner Frau – auf Reisen. Und manchmal überkommt ihn seine Liebe für alte Autos.

Kosten

Wir garantieren volle Transparenz von Kosten und Leistungen. Zusammen mit Ihnen, unseren Mandanten, besprechen und vereinbaren wir alle notwendigen Schritte und den damit verbundenen Aufwand. Grundsätzlich rechnen wir nach Gebühren des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes ab. Im Einzelfall werden Stunden- oder Pauschalhonorarvereinbarungen getroffen.

Eine (außergerichtliche) Erstberatung bieten wir Ihnen für 226,10 Euro (inkl. Umsatzsteuer) an. Diese Pauschale deckt ein etwa einstündiges Gespräch ab – und etwa soviel Zeit brauchen und nehmen wir uns auch für eine erste Beratung.

Eine Rechtsschutzversicherung bietet Vorteile, dadurch ist für den Mandanten einiges einfacher. So ist beispielsweise die Erstberatung häufig abgedeckt. Nach Zusage der Kostendeckung fallen für Sie keine weiteren Kosten an – bis auf eine etwaige Selbstbeteiligung. Im Familien- und Erbrecht gelten gesonderte Konditionen. Wir kümmern uns um Korrespondenz und Abrechnung mit Ihrer Versicherung.

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