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„Sage nicht du kennst einen Menschen, bevor du nicht ein Erbe mit ihm geteilt hast.“

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Anfechtung eines Testaments – Rechtsanwalt für Erbrecht Berlin

Ein Testament kann wegen eines Erklärungsirrtums sowie wegen einer arglistigen Täuschung oder widerrechtlichen Drohung angefochten werden!

Die Anfechtung des Testaments

Jedes Testament kann angefochten werden. Dies setzt voraus, dass der Erblasser bereits verstorben ist. Zu Lebzeiten kann der Erblasser sein Testament jederzeit ändern, wenn er feststellt, dass er sich beim Verfassen des Testaments geirrt hat. Besonderheiten gelten allerdings beim gemeinschaftlichen Ehegattentestament. Ist der Todesfall eingetreten, kann das Testament nicht mehr geändert werden. Ein dann offensichtlich fehlerhaftes Testament kann dann nur noch von den potentiellen Erben angefochten werden, die aus einer Aufhebung des Testamentes einen unmittelbaren Vorteil haben, § 2080 BGB. Voraussetzung für eine erfolgreiche Testamentsanfechtung ist jedoch, dass ein Anfechtungsgrund gegeben ist. In Betracht kommt hierbei zum einen eine Anfechtung gem. § 119 BGB, d.h. also eine Anfechtung wegen eines sogenannten Inhalts- oder Erklärungsirrtums. Ferner kommt eine Anfechtung wegen einer arglistigen Täuschung oder einer widerrechtlichen Drohung gem. § 123 BGB in Betracht. Zu beachten ist, dass die Anfechtung spätestens innerhalb eines Jahres seit Kenntnis des Anfechtungsgrundes erfolgen muss und regelmäßig gegenüber dem Nachlassgericht zu erklären ist, § 2082 BGB. Dem Anfechtungsgegner muss die Erklärung innerhalb der Frist zugehen.

Bevor Sie die Anfechtung eines Testamentes erklären, sollten Sie sich jedoch unbedingt in anwaltliche Beratung begeben um abzuklären, ob eine Anfechtung Aussicht auf Erfolg hat. Frau Rechtsanwältin Borgmann-Witting ist Fachanwältin für Erbrecht und steht Ihnen hierfür jederzeit gerne zur Verfügung.

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Rechtsanwälte

Fachanwältin für Familienrecht sowie Fachanwältin für Erbrecht

Fachanwältin für Familienrecht und Erbrecht Andrea Borgmann-Witting

Andrea Borgmann-Witting

„Ich bin Vollblutjuristin“, sagt Andrea Borgmann-Witting. Das bedeutet für sie: Zum einen über jedes Mandanten-Anliegen den umfassenden Überblick gewinnen und dadurch „das große Ganze“ im Blick haben – zum anderen eine Gesamtregelung anstreben, mit der beide Seiten zufrieden sind. Diese Grundsätze gelten für sie sowohl im Ehe- und Familienrecht als auch im Erbrecht.

Konsequenterweise strebt Andrea Borgmann-Witting – mit Einfühlungsvermögen und gesundem Menschenverstand – außergerichtliche Einigungen an. Kommt es allerdings zum Prozess, geht sie mit Maximalforderungen in den Gerichtssaal. Dann spielt ihr Verhandlungsgeschick eine große Rolle – und das hat viel mit Erfahrung zu tun.

Andrea Borgmann-Witting, Mutter von zwei Kindern, ist seit 2001 Fachanwältin für Familienrecht und seit 2007 Fachanwältin für Erbrecht. Sie geht gerne in die Oper und interessiert sich für zeitgenössische Kunst. Den körperlichen Ausgleich holt sie sich regelmäßig auf dem Tennisplatz.

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Arbeitsrecht Markus Witting

Markus Witting

Arbeit – damit auch berufliche Zukunft, Karriere, Geld – steht im Zentrum unseres Lebens. Und daher will Markus Witting dort helfen, wo Menschen, Arbeitnehmer und Arbeitgeber, in rechtlichen Streit geraten. Sein Gebiet und seine große Freude ist das Arbeitsrecht. Da geht es um Kündigungen, Abmahnungen, Aufhebungsverträge und Abfindungszahlungen. Oder anders: Um alle Belange des Arbeitsrechts.

Markus Wittings Basis für gute Rechtsberatung und auch Erfolg vor Gericht ist seine hohe fachliche Kompetenz. Er ist seit 2005 Fachanwalt für Arbeitsrecht. Berlin ist Lebensmittelpunkt von ihm und seiner Familie. In seiner Freizeit treibt er gerne Sport und geht –am liebsten mit seiner Frau – auf Reisen. Und manchmal überkommt ihn seine Liebe für alte Autos.