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Rechtsschutzversicherung – Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Berlin

Der Wettbewerb wird härter: Rechtsschutzversicherungen wollen sich immer stärker ihrer Eintrittspflicht entziehen.

Rechtsschutzversicherungen und Kostendeckung

Leider wird der Ton zwischen Rechtsschutzversicherungen und Versicherungsnehmern immer rauer. Es ist mittlerweile so, dass Rechtsschutzversicherungen alle Hebel in Bewegung setzen, um eine Eintrittspflicht ihrerseits abzuwenden. Dies ist vielen Verbrauchern und Mandanten überhaupt nicht klar. Insbesondere betrifft dies das Arbeitsrecht, da im Arbeitsrecht oftmals relativ hohe Rechnungen anfallen, die dann von der Rechtsschutzversicherung beglichen werden muss. So werden die Rechtsschutzversicherungen immer kreativer, um eine Eintrittspflicht abzuwenden.

Selbstbeteiligung wird angepaßt

Mal werden gerichtliche Streitwertbeschlüsse schlicht ignoriert. Das andere Mal werden die Zahlungen verzögert oder es wird einfach auf Anfragen nicht reagiert. Hilft gar nichts, wird die Selbstbeteiligung des Mandanten einfach und ohne Vorankündigung auf 1.000,00 Euro heraufgesetzt; andernfalls wird mit Kündigung des Vertrags geprüft. Insbesondere ist dies bei Rechtsschutzversicherungen zu beobachten, die einige Jahre vorher die einschlägigen Vergleichstests gewonnen haben. Offensichtlich scheint es so zu sein, dass dann ein paar Jahre später die Zahlungspflicht der Rechtsschutzversicherung eintritt, die betreffenden Versicherungen sich übernommen haben und dann eben alle Register gezogen werden, um der Eintrittspflicht zu entgehen.

Gefährliche Entwicklung

Ich halte dies für eine bedenkliche Entwicklung, da so das Vertrauen in die Versicherungsbranche mehr und mehr ausgehöhlt wird. Am Ende wird es meines Erachtens dann vorallem ein Problem für die Rechtsschutzversicherungen selbst. Ohne Vertrauen lassen sich schwer Rechtsschutzversicherungspolicen verkaufen.

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Rechtsanwälte

Andrea
Borgmann-Witting

Fachanwältin für Familienrecht
sowie Fachanwältin für Erbrecht

„Ich bin Vollblutjuristin“, sagt Andrea Borgmann-Witting. Das bedeutet für sie: Zum einen über jedes Mandanten-Anliegen den umfassenden Überblick gewinnen und dadurch „das große Ganze“ im Blick haben – zum anderen eine Gesamtregelung anstreben, mit der beide Seiten zufrieden sind. Diese Grundsätze gelten für sie sowohl im Ehe- und Familienrecht als auch im Erbrecht.

Konsequenterweise strebt Andrea Borgmann-Witting – mit Einfühlungsvermögen und gesundem Menschenverstand – außergerichtliche Einigungen an. Kommt es allerdings zum Prozess, geht sie mit Maximalforderungen in den Gerichtssaal. Dann spielt ihr Verhandlungsgeschick eine große Rolle – und das hat viel mit Erfahrung zu tun.

Andrea Borgmann-Witting, Mutter von zwei Kindern, ist seit 2001 Fachanwältin für Familienrecht und seit 2007 Fachanwältin für Erbrecht. Sie geht gerne in die Oper und interessiert sich für zeitgenössische Kunst. Den körperlichen Ausgleich holt sie sich regelmäßig auf dem Tennisplatz.

Markus
Witting

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Arbeit – damit auch berufliche Zukunft, Karriere, Geld – steht im Zentrum unseres Lebens. Und daher will Markus Witting dort helfen, wo Menschen, Arbeitnehmer und Arbeitgeber, in rechtlichen Streit geraten. Sein Gebiet und seine große Freude ist das Arbeitsrecht. Da geht es um Kündigungen, Abmahnungen, Aufhebungsverträge und Abfindungszahlungen. Oder anders: Um alle Belange des Arbeitsrechts.

Markus Wittings Basis für gute Rechtsberatung und auch Erfolg vor Gericht ist seine hohe fachliche Kompetenz. Er ist seit 2005 Fachanwalt für Arbeitsrecht. Berlin ist Lebensmittelpunkt von ihm und seiner Familie. In seiner Freizeit treibt er gerne Sport und geht –am liebsten mit seiner Frau – auf Reisen. Und manchmal überkommt ihn seine Liebe für alte Autos.

Kosten

Wir garantieren volle Transparenz von Kosten und Leistungen. Zusammen mit Ihnen, unseren Mandanten, besprechen und vereinbaren wir alle notwendigen Schritte und den damit verbundenen Aufwand. Grundsätzlich rechnen wir nach Gebühren des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes ab. Im Einzelfall werden Stunden- oder Pauschalhonorarvereinbarungen getroffen.

Eine (außergerichtliche) Erstberatung bieten wir Ihnen für 226,10 Euro (inkl. Umsatzsteuer) an. Diese Pauschale deckt ein etwa einstündiges Gespräch ab – und etwa soviel Zeit brauchen und nehmen wir uns auch für eine erste Beratung.

Eine Rechtsschutzversicherung bietet Vorteile, dadurch ist für den Mandanten einiges einfacher. So ist beispielsweise die Erstberatung häufig abgedeckt. Nach Zusage der Kostendeckung fallen für Sie keine weiteren Kosten an – bis auf eine etwaige Selbstbeteiligung. Im Familien- und Erbrecht gelten gesonderte Konditionen. Wir kümmern uns um Korrespondenz und Abrechnung mit Ihrer Versicherung.

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So finden Sie uns

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